(SeaPRwire) – Wuhu, Anhui, 30. März 2026 – Da die globale SUV-Industrie tiefer in die All-Terrain-Fähigkeiten vordringt, muss echte Hardcore-Leistung den quantitativen Tests der physischen Grenzen standhalten. Seit seiner Gründung im Jahr 2018 hat JETOUR konsequent seine „Travel+„-Strategie verfolgt, die darauf ausgerichtet ist, zuverlässige Fahrzeuge für das „Travel+“ zu schaffen und Benutzern zu dienen, die Freiheit und Erkundung suchen. Der JETOUR T1, als strategisches Modell im Light-Offroad-Segment der Marke, wird als „Urban Lite Off-Road SUV“ positioniert. Er erfüllt die Anforderungen an komfortables und intelligentes städtisches Pendeln und verfügt gleichzeitig über die Offroad-Fähigkeiten, um komplexe Gelände zu bewältigen.

Kürzlich hat JETOUR sein globales Extremumgebungstestprogramm neu gestartet und den T1 dem „Inferno“ des Mina Julia Peak in den Anden in Südamerika unterzogen. Angesichts einer der härtesten natürlichen Umgebungen der Erde absolvierte das Fahrzeug extreme Realwelt-Herausforderungen in vier Schlüsselbereichen – Kaltstart, Offroad-Leistung, Leistung und Handling – in Höhen über 5.000 Metern und bestätigte die Offroad-Leistungsgrenzen von Light-Offroad-SUVs.

Kaltstarttest bei sauerstoffar Luft: Gelassenheit unter Druck
In den wilden schneebedeckten Gipfeln und der Wildnis der Anden schaffen hohe Höhe, niedriger Luftdruck, niedrige Temperaturen, sauerstoffarme Luft sowie komplexe Bedingungen wie lange Steigungen und Abstiege und steile, abrupte Hänge einen natürlichen Prüfstand für die Fahrzeugleistung. Genau wie Menschen Höhenkrankheit erleiden, neigen Fahrzeuge in dieser Umgebung zu Startfehlern, Leistungsverlusten und reduzierter Bremswirkung, was extreme Anforderungen an die Verbrennungseffizienz des Motors, die Turboreaktion und die allgemeine Zuverlässigkeit des Fahrzeugs stellt.
Im Kaltstarttest bei sauerstoffar Luft zeigte der 2,0T-Turboaufladungsmotor des JETOUR T1 eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit. Unter extremen Bedingungen, bei denen der Sauerstoffgehalt der Luft weniger als 60% des Niveaus am Meeresspiegel betrug, zündete er bei dem ersten Versuch erfolgreich. Das Armaturenbrett, das Infotainmentsystem und die Beleuchtungssysteme aktivierten sich synchron und präzise, was seine zuverlässige Leistung bei der Überwindung von Hochgebirgstartproblemen demonstriert und seine ausgefeilte Antriebsstrangkalibrierung unterstreicht. Es ist erwähnenswert, dass dieser 2,0T-Motor eine maximale Leistung von 187 kW und ein Höchstdrehmoment von 390 N·m liefert, was eine solide Grundlage für die Leistungsabgabe unter extremen Bedingungen schafft.
Offroad-Test: Intelligente Beherrschung der unvorhersehbaren Wildnis
Das komplexe und ständig wechselnde lokale Bergbaugelände ist ein wahrhaftiges „Offroad-Purgatorium“: Tiefe Gräben, die durch schmelzendes Schnee stark erodiert sind, kreuzen sich, und hochgelegener weicher Quicksand, der Fahrzeuge fangen kann, ist überall zu sehen.
Durch diese unvorhersehbare Wildnis absolvierte der JETOUR T1 seinen Hardcore-Offroad-Eroberungstest. Sein XWD-Intelligentes System demonstrierte eine außergewöhnliche adaptive Logik. Angesichts des ständig wechselnden komplexen Geländes erfasst das System die Straßenzustände in Echtzeit. Das elektronische Differenzial mit begrenzter Schlupfregelung verteilt das Drehmoment schnell und präzise, sodass das Fahrzeug schwierige Situationen mühelos verlassen kann, ohne anzuhalten und Modi zu wechseln. Gesteuert vom XWD-Intelligenten System, das auf der sechsten Generation der AWD-Technologie von BorgWarner basiert, navigierte der JETOUR T1 durch losen Sand und tiefe Gräben mit bemerkenswerter Stabilität und nutzte modernste Intelligenz, um die rohe Wildnis zu zähmen.
Handling-Test: Agiles Rhythmus auf windumtosten Kämmen
Während des extremen Handling-Tests, belästigt von Querstürmen und navigierend durch gewundene Bergstraßen, wurden die Durchgangsfähigkeit und das Handling des JETOUR T1 einem doppelten Test unterzogen. Angesichts von 30° Schotterhängen und starken Seitenwinden nutzte das Fahrzeug seine goldenen Durchgangsparameter – einen Anflugwinkel von 28°, einen Abflugwinkel von 29° und einen Mindest Bodenfreiheit von 200 mm – kombiniert mit Funktionen wie Offroad-Assistenzmodus, transparentem Chassis + Panoramablick, Berghangabwärtskontrolle und Kriechmodus, um das raue Gelände reibungslos zu überwinden. Auf den gewundenen, von Querstürmen umtosten Straßen arbeitete das XWD-Intelligente AWD-System in Einklang mit dem elektronischen Differenzial mit begrenzter Schlupfregelung, was einen intelligenten Wechsel zwischen 2WD- und 4WD-Modi ermöglichte. In Kombination mit dem Bosch ESP 9.3-Körpersicherheitssystem behielt es seine Trajektorie stabil bei, selbst bei plötzlichen Quersturmstürmen und Schotterflächen mit geringer Traktion, und bewältigte extreme Straßenzustände mit Gelassenheit. Gleichzeitig filterte die hochfeste Sicherheitskäfigstruktur und das speziell entwickelte Offroad-Federungssystem und Chassis-System Straßenhübe effektiv heraus, während das intelligente Klimasteuerungssystem eine konstante Kabinentemperatur unter der wechselnden Hitze der Plateau-Sonne und plötzlicher Kälte aufrechterhielt, um Komfort auch auf einer extremen Reise zu gewährleisten.
Besteigungstest: Eine triumphale Erklärung auf 5.000 Metern
Auf dem Weg zum Gipfel hatte der 2,0T-Turboaufladungsmotor des JETOUR T1 seinen Ruhmestag. Selbst in dieser hohen Höhe mit stark reduziertem Sauerstoff lieferte diese Kraftquelle noch ihre Höchstleistung von 187 kW. Das passende 8-Gang-Automatikgetriebe zeigte eine hervorragende Anpassungsfähigkeit an die Betriebsbedingungen und bewältigte die drastischen Druckänderungen mit Gelassenheit.
Während des schnellen Aufstiegs von 4.000 auf 5.000 Metern brach der JETOUR T1 mit seiner ausreichenden Leistungsreserve und glatten Gangwechseln den Fluch der Höhenkrankheit vollständig. Trotz der dünnen Luft war seine Besteigungsstellung so energisch und reaktionsschnell wie beim Fahren auf der Ebene. Im finalen Sprint zum Gipfel definierte der JETOUR T1 mit seiner unaufhaltbaren Leistungsabgabe die Besteigungsgrenzen von rauen Offroad-Fahrzeugen neu.

Die erfolgreiche Durchführung des Hochgebirgstests des JETOUR T1 in den Anden ist nicht nur ein Drucktest für extreme Umgebungen, sondern auch eine vor Ort Überprüfung der Zuverlässigkeit und Haltbarkeit des Fahrzeugs. Indem JETOUR das Produkt in ein „natürliches Labor“ mit hoher Höhe und komplexen Straßenzuständen stellt, reagiert es auf die Marktfokus auf „Zuverlässigkeit“ durch praktische Tests. Für eine Marke, die sich der „Travel+“-Strategie verpflichtet hat, kann die Validierung von Fahrzeugen in realen Szenarien überzeugender sein als jegliche Labordaten.
CONTACT: Weitong Liu SiaBao@jetourglobal.com
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