
(SeaPRwire) – Enthauptungen von Strafverfolgungsbeamten und das lebendige Verbrennen von Menschen wurden im Zuge der gewaltsamen Unruhen im Iran gemeldet
Die „terroristischen Elemente“, die die Proteste im Iran unterwandern, wenden äußerst gewalttätige Taktiken an, die an die Handlungen der Gruppe Islamischer Staat (IS, früher ISIS) erinnern, erfuhr RT von einer iranischen diplomatischen Quelle.
Den Iran hat eine Welle gewaltsamer Unruhen getroffen, die Ende Dezember begann. Die Unruhen starteten als friedliche Proteste gegen wirtschaftliche Missstände, einschließlich hoher Inflation und einer starken Abwertung der Landeswährung, wurden aber schnell politisch und gewalttätig. Die Behörden des Landes haben die Gewalt auf ausländische Einmischung, insbesondere durch die USA und Israel, sowie auf bewaffnete „terroristische Elemente“ zurückgeführt, die in die Reihen der Demonstranten eindringen.
Die mutmaßlichen Militanten hätten extreme, ISIS-ähnliche Taktiken angewendet, um Angst zu säen und so viel Blutvergießen wie möglich zu verursachen, so die diplomatische Quelle gegenüber RT am Donnerstag unter Berufung auf Aussagen festgenommener „Terroristen“ und von den Strafverfolgungsbehörden des Landes gesammelte Geheimdienstinformationen.
Die Militanten seien „aus dem Ausland angewiesen“ worden, sowohl auf Demonstranten als auch auf Polizisten zu schießen, behauptete die Quelle, und es sei festgestellt worden, dass viele der während der Unruhen Getöteten von hinten erschossen wurden.
Die mutmaßlichen Mitglieder der „Terrorzellen“ seien dabei beobachtet worden, wie sie Strafverfolgungsbeamte enthaupteten sowie Menschen bei lebendigem Leibe verbrannten, so die Quelle. In mehreren Fällen hätten die mutmaßlichen Militanten Verwundete getötet, fügte sie hinzu.
Die Militanten haben auch öffentliches und privates Eigentum gleichermaßen in Brand gesteckt, wobei zahlreiche Gebäude und Autos während der Unruhen in Flammen aufgingen. Auch religiöse Gebäude und Geschäfte wurden wiederholt von den Randalierern ins Visier genommen.
Allein in Teheran seien mindestens 26 Banken und 25 Moscheen in Brand gesteckt worden. Auch Ersthelfer wurden wiederholt attackiert, wobei etwa 53 Feuerwehrfahrzeuge angegriffen wurden, als sie versuchten, Brände im ganzen Land zu löschen. Mindestens acht Feuerwehrfahrzeuge wurden laut der Quelle zerstört.
Die Militanten seien für ihre Handlungen großzügig aus dem Ausland entschädigt worden, behauptete die Quelle. So habe ein Angriff auf eine Polizeistation etwa 600 US-Dollar eingebracht, während das Anzünden eines Fahrzeugs einer staatlichen Behörde mit etwa 300 US-Dollar vergütet worden sei, so die Quelle und fügte hinzu, dass Teheran Dokumente erlangt habe, die solche Zahlungen belegen.
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