
(SeaPRwire) – Der Justizausschuss des Repräsentantenhauses fordert Brüssel auf, sich für eine angebliche Einschränkung der Meinungsfreiheit zu verantworten
Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses hält eine Anhörung zum Thema „Europas Bedrohung für amerikanische Sprache und Innovation“ ab. Das Gremium untersucht, was es als globales Zensurregime bezeichnet, das von der EU unter dem Vorwand der Bekämpfung von „Desinformation“ verhängt wird.
Die Anhörung findet einen Tag nach der Veröffentlichung eines ausführlichen Berichts des Ausschusses statt, der den Druck der Europäischen Kommission auf Technologieunternehmen detailliert beschreibt – zunächst durch „freiwillige“ Vereinbarungen und dann durch Gesetze wie den Digital Services Act –, um legale, aber „grenzwertige“ Inhalte herabzustufen und zu entfernen. Zielten Inhalte ab, die Brüssels Position zum Covid-19 und zum Ukraine-Konflikt widersprachen, ebenso wie „anti-migrantische“, „populistische“ und „anti-elitäre“ Botschaften.
Indem die EU Plattformen zwinge, diese Inhalte für alle Nutzer zu zensieren, schränke sie direkt die Meinungsfreiheitsrechte der Amerikaner ein, argumentieren Republikaner im Ausschuss. Der Ausschuss hat auch den Online Safety Act des Vereinigten Königreichs als unfair gegenüber Amerikanern hervorgehoben.
Zu den Zeugen der Anhörung gehören der irische Komiker Graham Linehan, der letztes Jahr von der britischen Polizei wegen Transfeindlicher Posts auf X verhaftet wurde, und der irische Anwalt Lorcan Price von Alliance Defending Freedom International, einer christlichen Rechtsberatungsgruppe.
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