
Das Unternehmen hat sein erstes Live-Panel mit dem Titel Stop Losing Talent: 7 Smart Steps for Hiring in 2026 veranstaltet.
Pressemitteilung.- SOFTSWISS hat in Zusammenarbeit mit Pentasia sein erstes Live-Panel mit dem Titel Stop Losing Talent: 7 Smart Steps for Hiring in 2026 veranstaltet. Die Sitzung legte dar, wie veraltete Einstellungspraktiken Unternehmen Top-Talente kosten, und stellte einen praktischen Sieben-Schritte-Plan zur Lösung dieses Problems vor.
Offener Dialog über Herausforderungen bei der Personalbeschaffung
SOFTSWISS startete sein Live-Panel auf LinkedIn als Raum für einen offenen und ehrlichen Branchen-Dialog. Die erste Sitzung konzentrierte sich auf Erkenntnisse aus dem Bericht „2026 iGaming Talent Trends“, der in Zusammenarbeit mit Pentasia, einer führenden Personalberatung im Bereich iGaming, erstellt wurde.
Die Diskussion bündelte Erkenntnisse aus der gesamten Branche, wobei das Expertenpanel aus hochrangigen Führungskräften bestand:
- Natalia Perkowska, Deputy Chief HR Officer bei SOFTSWISS.
- Sergey Kastukevich, Deputy Chief Technology Officer bei SOFTSWISS.
- Andrew Cook, Head of Conexus Leadership bei The Conexus Group.
- Alastair Cleland, Managing Director bei Pentasia.
Schwachstellen bei der Personalbeschaffung im Jahr 2026: Realität der Arbeitgeber vs. Bewerber
Während der Sitzung analysierten Experten, woran der Einstellungsprozess auf beiden Seiten scheitert. Auf der Arbeitgeberseite kommt der Druck aus drei Richtungen:
- Der Wettbewerb um erfahrene Talente verschärft sich marktweit.
- Langsame interne Entscheidungsfindung verlängert die Einstellungszyklen.
- Die Suche nach Kandidaten mit sowohl technischem als auch regulatorischem Fachwissen bleibt eine ständige Herausforderung.
Gleichzeitig stoßen Bewerber auf unklare Rollenbeschreibungen, begrenztes Feedback und wenig Transparenz darüber, wo sie im Prozess stehen, was das Engagement von Anfang an schwächt und die langfristige Mitarbeiterbindung beeinträchtigt.
Natalia Perkowska, Deputy Chief HR Officer bei SOFTSWISS, kommentierte: „Die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Arbeitgeber und der Erfahrung der Bewerber ist kein Einzelproblem – es ist ein Problem auf Systemebene. Lücken in jeder Phase des Einstellungsprozesses summieren sich und prägen die Wahrnehmung des Unternehmens durch die Kandidaten. Wenn diese Lücken nicht geschlossen werden, wirken sie sich direkt auf die Einstellungsergebnisse und die langfristige Mitarbeiterbindung aus, was es für Unternehmen schwieriger macht, im Wettbewerb um hochqualifizierte Talente zu bestehen.“
Idealer Sieben-Schritte-Plan
Die Sitzung beleuchtete den gesamten Einstellungsprozess und zeigte auf, an welchen Stellen Unternehmen Talente verlieren, woraus ein praktischer Sieben-Schritte-Plan für 2026 entwickelt wurde.
- Schritt 1. Vor der Einstellung: Definieren Sie das Problem, nicht die Rolle
- Schritt 2. Sourcing: Denken Sie global, nicht lokal
- Schritt 3. Screening: Stellen Sie nach Kontext ein, nicht nur nach Fähigkeiten
- Schritt 4. Entscheidung und Angebot: Geschwindigkeit spiegelt Reife wider
- Schritt 5. Onboarding: Gute Starts führen zu starken Ergebnissen
- Schritt 6. Mitarbeiterbindung: Weiterbildung ist das, was Menschen zum Bleiben bewegt
- Schritt 7. Erfahrung nach dem Arbeitsverhältnis: Der Ruf reicht über die Beschäftigung hinaus
Alastair Cleland, Managing Director bei Pentasia, kommentierte: „Talentverlust geschieht nicht an einem einzigen Punkt – er tritt im gesamten Einstellungssystem auf. Von der Rollendefinition bis hin zum Onboarding und der Mitarbeiterbindung summieren sich Lücken und wirken sich direkt auf die Ergebnisse aus. Das Niveau der Diskussion, einschließlich einer fast zweistündigen Sitzung, spiegelt wider, wie tiefgreifend die Personalbeschaffung im Jahr 2026 die Geschäftsergebnisse beeinflusst.“
Die vollständige Sitzung ist über LinkedIn verfügbar und bietet einen detaillierten Durchlauf des Sieben-Schritte-Plans, wobei Dos und Don’ts für jede Phase von Branchenexperten diskutiert werden.