(SeaPRwire) – CHESHIRE, UK – 18/02/2026 – () – Mit zunehmender regulatorischer Aufmerksamkeit für Datentransparenz stehen Organisationen im Vereinigten Königreich unter wachsendem Druck, auf Zugangsanfragen (SARs) nach personenbezogenen Daten korrekt und pünktlich zu reagieren. E2E Integration, ein in Cheshire ansässiges IT- und Datenschutzberatungsunternehmen, warnt davor, dass viele Unternehmen immer noch unzureichend vorbereitet seien und häufig vermeidbare Fehler machen, die das Compliance-Risiko erhöhen.
Das Beratungsunternehmen verzeichnete in den letzten Monaten einen deutlichen Anstieg von Anfragen nach SAR-Unterstützung, was sowohl eine erhöhte Sensibilisierung bei Einzelpersonen als auch laufende Anpassungen an das sich weiterentwickelnde Datenschutzrahmenwerk des Vereinigten Königreichs widerspiegelt. Daraufhin teilt E2E Integration Leitlinien zu häufigen Fallstricken mit, die Organisationen klären sollten, bevor eine Anfrage in ihrem Posteingang landet.
Laut der Firma handelt es sich bei einem der häufigsten Missverständnisse um den Umfang einer Zugangsanfrage (SAR). Organisationen gehen oft davon aus, dass SARs nur formelle Aufzeichnungen wie Personalakten oder dokumentierte Berichte betreffen. In der Praxis können personenbezogene Daten jedoch auch in E-Mails, internen Nachrichtenplattformen, gemeinsamen Netzwerklaufwerken, Cloud-Anwendungen, Sicherungssystemen und archivierten Speichern gespeichert sein. Wenn diese Quellen nicht berücksichtigt werden, kann dies zu unvollständigen Offenlegungen und verpassten Fristen führen.
Zeitmanagement bleibt eine weitere kritische Herausforderung. Laut den aktuellen Datenschutzregeln im Vereinigten Königreich haben Organisationen in der Regel einen Kalendermonat, um auf eine gültige SAR zu reagieren. E2E Integration merkt an, dass Verzögerungen häufig nicht auf technische Barrieren zurückzuführen seien, sondern auf unklare Zuständigkeit für die Anfrage oder Unsicherheit darüber, wo die relevanten Daten gespeichert sind. Unternehmen müssen auch bedenken, dass die Frist mit dem Tag der Eingangnahme der Anfrage beginnt, wobei die Antwort spätestens am entsprechenden Datum im folgenden Monat – oder am letzten Tag jenes Monats, falls kein entsprechendes Datum existiert – fällig ist.
Das Beratungsunternehmen beobachtet ferner, dass viele Organisationen SARs eher als vereinzelte Notfälle behandeln, als routinemäßige Compliance-Prozesse. Ohne klar definierte interne Verfahren, zugewiesene Verantwortung und dokumentierte Workflows werde es zunehmend schwierig, gesetzliche Fristen einzuhalten – insbesondere, wenn Daten über Abteilungen oder Drittsysteme fragmentiert sind.
Diese Bedenken kommen, während das Vereinigte Königreich auf Reformen unter dem bevorstehenden Data Reform Bill (DUAA) vorbereitet. Obwohl der vorgeschlagene Gesetzentwurf Teile des Datenschutzregimes modernisieren soll, betont E2E Integration, dass Organisationen die Änderungen nicht als Lockerung ihrer Verpflichtungen interpretieren sollten. Die Erwartung, dass Unternehmen ihre Datenbestände verstehen und ein strukturiertes Anfragenmanagement nachweisen können, werde wahrscheinlich nicht nachlassen.
Das Volumen an SARs steigt auch in Kontexten wie Arbeitsplatzstreitigkeiten, Beschwerden und rechtlichen Angelegenheiten. Mit wachsender Sensibilisierung sind Organisationen aus allen Sektoren – einschließlich Bildungsanbietern, Gesundheitsorganisationen, öffentlichen Stellen, Wohltätigkeitsorganisationen und privaten Unternehmen – zunehmend Anfragen-bezogenen Risiken ausgesetzt. Das Beratungsunternehmen betont, dass jede Organisation, die personenbezogene Daten verarbeitet, unabhängig von ihrer Größe oder Branche, vorbereitet sein muss.
Um das Risiko zu mindern, empfiehlt E2E Integration Organisationen, klare, angemessene Prozesse einzuführen, genaue Datenbestände zu führen, verantwortliche Personen für die Bearbeitung von SARs zuzuweisen und die Werkzeuge zur Erfassung und Überprüfung von Informationen sorgfältig zu bewerten. Das Einbetten des SAR-Managements in den täglichen Betrieb, anstatt erst spät zu reagieren, wird als entscheidende Risikominderungsstrategie bezeichnet.
Allein 2025 unterstützte E2E Integration Organisationen bei der erfolgreichen Bearbeitung von 275 Zugangsanfragen (SARs) in den verschiedensten Branchen, was den wachsenden Bedarf an strukturiertem Compliance-Support unterstreicht.
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