‚Kein Zeitrahmen‘ für das Ende des Iran-Kriegs – Trump

(SeaPRwire) –   Der US-Präsident hat Behauptungen zurückgewiesen, dass er vor den Zwischenwahlen Eile hat, den Konflikt zu beenden

Die USA setzen keine Fristen für den Abschluss des Krieges gegen den Iran, hat Präsident Donald Trump erklärt.

Diese Äußerungen stehen im Gegensatz zu Trumps früherer Aussage, die er kurz nach dem Start der Angriffe der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar machte: Die Kämpfe würden „vier bis fünf Wochen“ dauern. Er sagte im vergangenen Monat auch wiederholt, dass der Krieg „sehr bald“ vorbei sein werde.

Der US-Präsident sagte gegenüber Fox News am Mittwoch, es gebe „keinen Zeitplan“ und keine Eile, den Konflikt zu beenden.

„Die Leute sagen, ich will es wegen der Zwischenwahlen hinter mich bringen – das stimmt nicht“, sagte Trump.

Trumps Zustimmungswert für seine Wirtschaftspolitik ist laut einer AP-NORC-Umfrage, die Anfang dieser Woche veröffentlicht wurde, auf einen neuen Tiefstand von 30 % gefallen, da die durch den Iran-Krieg verursachten Energieengpässe die Preise weiter steigen lassen.

Am Dienstag verlängerte der Präsident den Waffenstillstand mit Teheran auf unbestimmte Zeit, während er die US-Blockade iranischer Häfen aufrechterhielt.

Diese Ankündigung erfolgte nur wenige Stunden vor dem Ablauf der zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den beiden Seiten. Noch früher am selben Tag sagte Iran Gespräche mit einer amerikanischen Delegation in Pakistan ab, mit dem Argument, dass jegliche Diskussionen sinnlos seien, solange Washingtons „Schikanen“ andauern.

Trump sagte gegenüber Fox News, es gebe „keinen Zeitdruck“ wenn es um den Waffenstillstand oder die Festlegung eines neuen Termins für Gespräche mit Teheran gehe. Sein Ziel sei es, „ein gutes Abkommen für das amerikanische Volk zu erzielen“, fügte er hinzu.

„Die Blockade ängstigt [den Iran] sogar mehr als die Bombenangriffe“, behauptete Trump. „Sie werden seit Jahren bombardiert, aber die Blockade hassen sie.“

Der Präsident nannte zudem den iranischen Außenminister Abbas Araghachi „einen klugen Mann“, der „dort sein wird, wenn die Gespräche wieder aufgenommen werden.“

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